Jugendzertifikat
DHB-Sichtung
DHB: „Erster eigener Jahrgang erhält eine DHB – Einladung - Kieler Jahrgang 1994 zum ersten Lehrgang der Nationalmannschaft eingeladen“
Mit Felix Schawaller und Maik Pries (beide vom Nachwuchsteam TSV Melsdorf) sind zwei Spieler den Trainer der deutschen Nationalmannschaft Jahrgang 1994/1995 bei der 1. Sichtung des DHB`s in Kienbaum aufgefallen.
Felix Schawaller wurde direkt zum ersten Lehrgang vom 07.04.-10.04.2010 in Glinde eingeladen. Maik Pries wurde erst mal auf die Reservekaderliste gesetzt.
Die Jungs mussten sich bei der ersten Sichtung in Kienbaum vom 27.01. – 31.01.2010 in mehreren Bereichen wie Turnen, Athletik, Grundspielen, athletischen Test, Koordination und Platzierungsspielen gegen die Landesverbände aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen durchsetzen.
Wir vom THW Kiel sind sehr stolz darauf, dass es zwei Spieler aus unserem Verein geschafft haben, sich für den Lehrgang zu empfehlen.
Nun hoffen wir, dass im nächsten Jahrgang wieder einige Spieler aus dem Jahrgang 1995 für die Nationalmannschaft gesichtet werden können.
Eine freudige Nachricht erreichte den THW Kiel von der TOYOTA Handball-Bundesliga: Zum dritten Mal in Folge erhielten die Kieler das sogenannte HBL-Jugendzertifikat ohne Auflagen.
Foto (Living Sports): Der hauptamtliche Jugendkoordinator des THW Kiel, Patrick Kohl
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aus Zebra-Journal THW:Minden

Zebra_11_2010_Foto:Living Sports
Berichte Jugendhandball
hier finden Sie Interviews, Zeitungsartikel und Spielberichte über den Jugendhandball
NEU: Berichte aus dem Zebra-Journal THW:Minden
Interview mit Uli Derad [2.723 KB]
Bericht über Raul Alonso [1.330 KB]
TOYOTA HBL verleiht Zertifikat
Die TOYOTA HBL vergibt heute zum dritten Mal das Jugendzertifikat an ihre Klubs der ersten und zweiten Ligen. Diesmal für das Kalenderjahr 2010. Das Jugendzertifikat ist ein ligaübergreifendes Gütesiegel, das herausragende Rahmenbedingungen honoriert, die Nachwuchsspieler in den jeweiligen heimischen Klubs zu Gute kommen. Zur Erlangung des Jugendzertifikates werden Kriterien geprüft, die eine Qualitätssicherung, ...
... beispielsweise in den Bereichen Mannschaften, Trainer, Training, Betreuung und Ausbildungskonzept, gewährleisten. Geprüft werden diese Kriterien durch einen unabhängigen Ausschuss bestehend aus Prof. Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (DHB-Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH). Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Jugendarbeit in den Vereinen.
So soll für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich im Juni 2007 alle Bundesligisten einstimmig für das Vergabeverfahren des Jugendzertifikates ausgesprochen.
Der Expertenausschuss kommt nach intensiver Prüfung und nach Rücksprache mit dem Ligapräsidium zu dem Ergebnis, dass folgende Klubs den offiziellen Titel „Jugendzertifikat der TOYOTA Handball-Bundesliga“ für 2010, teils unter Auflagen, führen dürfen:
TOYOTA Handball-Bundesliga: HBW Balingen-Weilstetten, TSV Dormagen, HSG Düsseldorf, Füchse Berlin, TV Großwallstadt, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, TSV GWD Minden, Rhein-Neckar Löwen
2. Bundesliga Nord: VfL Bad Schwartau, TV Emsdetten, HC Empor Rostock, SV Post Schwerin, 1. VfL Potsdam, SC Magdeburg II
2. Bundesliga Süd: 1. SV Concordia Delitzsch, EHV Aue, HC Erlangen, HSG FrankfurtRheinMain, TSG Friesenheim, ThSV Eisenach, TV 05/07 Hüttenberg, HG Saarlouis
Alle anderen Klubs haben das Liga-Zertifikat nicht beantragt oder haben aufgrund nicht erfüllter Kriterien oder unvollständig eingereichter Anträge das Jugendzertifikat nicht erhalten. Vereine, die das Jugendzertifikat nicht vorweisen können, zahlen in einen Fond ein, dessen Mittel Projekten zu Gute kommen, die die Nachwuchsarbeit im Handballsport allgemein fördern. Dieses sind zum Beispiel die Trainersymposien 2009/10, 10 Kindertrainingsseminare in 2009, positionsspezifische Lehrgänge sowie der Rookie Cup 2010 (2.-4. April, Berlin), bei dem insgesamt 18 A-Jugendteams an den Start gehen werden.
Oliver Lücke, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Das Gütesiegel bedeutet für deutsche Nachwuchsspieler die Sicherheit, unter möglichst optimalen Bedingungen trainieren zu können. Für unsere Klubs bedeutet es, dass sie Jahr für Jahr, unter nicht geringem Mehraufwand, Rahmenbedingungen schaffen, die Qualitätssicherung für Liga und Nationalteam bedeuten. Im Optimalfall ebnet das Jugendzertifikat den heimischen Talenten den Weg zum Topspieler.“
Für das Jahr 2011 können die Anträge bis zum 30. September 2010 eingereicht werden. Die Richtlinien zur Vergabe des Jugendzertifikates sind unter www.toyota-handball-bundesliga.de (unter Intern und Formulare, Ordnungen) einzusehen.
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