TSV Altenholz: André Lohrbach ist der neue Leitwolf

THW Kiel und TSV Altenholz bündeln auch weiterhin die Kräfte bei der Talentförderung.

„Auch in der Zukunft gemeinsam stark in der Nachwuchsförderung“

Die Trainersuche bei den Wölfen ist beendet. Ab dem 01.07.2019 wird André Lohrbach den Trainerposten beim TSV Altenholz übernehmen. Der fast 30-jährige Lohrbach wird somit die Nachfolge von Trainer Mirko Baltic antreten und das Rudel in die neue Saison führen. Matthias Fehrke: „Wir sind sehr glücklich, dass wir Andrè für uns gewinnen konnten. Als ehemaliger Profi verfügt er über viel Erfahrung, die er jetzt an unsere Spieler weitergeben kann. Er kann sich mit unseren Zielen, junge Spieler weiter zu bringen und einen attraktiven Erlebnishandball zu bieten, voll und ganz identifizieren. Ich bin mir sicher, dass er die gute Arbeit von unseren aktuellen Trainern Baltic/Steinkrauß erfolgreich weiterführen wird. Nach der Klärung dieser „Königspersonalie“ werden wir umgehend die Kaderplanung vorantreiben.“

In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Nachwuchsarbeit des THW Kiel wurde in den letzten Wochen ein sportliches Konzept für die nächsten Jahre erarbeitet. Christian Sprenger: „Mit Andre haben wir einen jungen Trainer mit Perspektive für uns gewinnen können. Wir freuen uns auf die gemeinsame Trainingsarbeit in den nächsten Monaten. Neben dem Ziel attraktiven Handball in der Edgar-Menschkat Halle zu bieten, wollen wir auch Talente aus dem  Nachwuchs-Leistungshandball über den TSV Altenholz in die Bundesliga führen.“

André Lohrbach: „Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit bekomme, bei so einem Traditionsverein wie dem TSV Altenholz, mich als Trainer zu beweisen. Ich habe das Gefühl, dass es sehr gut passt. Die Mischung aus familiären Umfeld und Leistungssport mit hohen Ansprüchen finde ich ideal. Ich weiß, dass in Altenholz neben der individuellen Qualität der mannschaftliche Zusammenhalt ein wichtiger Erfolgsfaktor ist. Beides will ich erhalten und verbessern.“ André Lohrbach war als Profi von der SG BBM Bietigheim in der zweiten und ersten Handballbundesliga tätig. 2017 erwarb er die B-Lizenz, die als Voraussetzung für eine Trainertätigkeit in der 3. Liga gilt.

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